Category Klimasozialhalde Olongapo

Klima-Sozial-Müllhalde Olongapo

Mit Klimaschutz Jobs für Müllmenschen schaffen

Seit längerem beschäftigten sich Mitglieder unseres Vereins mit den schlechten Lebensbedingungen der Müllhaldemenschen auf den Philippinen. Die Müllhalde, die man direkt neben ihre Wohnsiedlung gebaut hat, sichert ihnen ein bescheidenes Einkommen durch Müllrecycling. Aufgrund der hohen Temperaturen und durch Methanbildung entflammen immer wieder Brände.

Die dabei dauerhaft entstehende Luftverschmutzung führt zu schlimmen Erkrankungen, schlechtesten Lebensbedingungen und natürlich auch zu sinnlos hohen CO2- Emissionen. Der Müll wird nur unzureichend recycelt – der Biomüll könnte in einer Biogasanlage viel besser genutzt werden (statt Methan in die Atmosphäre zu lassen). Aktuelle Informationen bezüglich der Biogasanlage siehe unten.

Den Menschen soll geholfen werden, sich selbst zu helfen/Jobs zu kreieren und dabei das Klima zu schützen. Dies kann über clevere Ideen, den Müll zu recyceln und damit Geld zu verdienen (statt ihn zu verbrennen/verrotten zu lassen) oder anderen klimaschützenden Maßnahmen (Baumpflanzungen, Biogasanlage,…), erreicht werden.
In Zusammenarbeit mit dem Hamburger Klimaschutzfond (HKF) und Lotus Hilfsprogramme e.V., die bereits Hilfsprojekte in Manila und Olongapo realisiert haben, ist nun der Startschuss für ein längerfristiges Projekt gefallen.

Im ersten Schritt hat ein Mitglied unseres Vereins (auf einer ohnehin geplanten Reise auf die Philippinen) zusammen mit lokalen Vertretern von Lotus Hilfsprogramme e.V. die Stadt Olongapo am 28.03.2010 besucht. Zusammen mit den Bewohnern der Müllhalde und dem Bürgermeister wurden vor Ort wurden Entwicklungsmaßnahmen besprochen.
 Lotus Hilfsprogramme e.V. verfügt über lokale Helfer, die die Maßnahmen betreuen und durchführen können.
 Außerdem wurde eine Klimagruppe in Olongapo gegründet, in der eine lokale Ansprechpartnerin zur Verfügung steht.
Bisher wurden so über 50 alternative Jobs geschaffen.

Ende Februar 2013 waren wir nun wieder vor Ort. Für die Menschen auf der Müllhalde in Olongapo wird das Leben wieder schwerer. Nachdem sich in den vergangenen Jahren viele ein Standbein durch den Müllverkauf oder durch andere gute Ideen rund um die Müllhalde aufgebaut haben, stehen nun einschneidende Änderungen bevor.

Derzeit wird die Müllhalde umgebaut und ob es dort dauerhaft Jobs für die Müllhaldenbewohner geben wird, ist nicht  sicher.

Bei einem Treffen mit den Frauen in Olongapo wurde deutlich, dass sie dringlich unabhängige Einnahmen benötigen. Am besten wäre die Schweine- und Wurmzucht für sie geeignet, letztere zur Herstellung von Dünger. Dafür muss allerdings Land her, am besten natürlich kostenloses in der Nähe der Müllhalde. Dort sollten so viele Frauen wie möglich arbeiten können. Zur Finanzierung würden wieder die Mikrokredite zur Verfügung gestellt. Zusätzlich würden alle Frauen eine Kooperative gründen, in die jeder ein wenig Geld einzahlt, und die jedem Mitglied zur Verfügung steht, im Falle einer Krankheit, denn leider gibt es auf den Philippinen keine staatlichen Krankenversicherungen.

Vor einiger Zeit sind vom GFC schon einmal Anträge über 35.000 Euro gestellt worden. Das wäre nun wieder die Summe, die benötigt würde um 20 Familien wirklich unabhängige Jobs zu schaffen.

Daher freuen wir uns über jegliche Hilfe, sei es mit Manpower oder finanziell.

 

Ein tolles Team freut sich auf Eure Unterstützung.
Bitte schreibt uns eine Mail an kontakt@go-for-climate.com.

Natürlich benötigen wir auch Gelder, um unsere Projekte durchzuführen. Jeder Spender kann entscheiden, wo sein Geld hingehen soll (bei Wunsch) und erhält eine steuerlich absetzbare Spendenquittung. Spenden bitte an:

Go For Climate e.V.
Sparkasse Merzig Wadern
Knr: 208264
BLZ: 59351040
Marilyn Heib, Go For Climate e.V.

Der Projektbericht kann hier heruntergeladen werden:
Projektbericht Müllhalde Olongapo.

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Projekt in Olongapo: Biogasanlagen fertiggestellt

Die vier Biogasanlagen in Olongapo stehen! Nachdem die erste Anlage im August letzten Jahres fertiggestellt wurde, startete eine Testphase, die überaus erfolgreich verlief. Die erste Anlage wurde von den Bewohnern gut angenommen und sogleich startete der Bau der drei anderen. Diese sind nun seit März in Betrieb und bieten insgesamt 16 Familien Gas, das aus biologischen Abfällen wie der Schweinehaltung gewonnen und für den Betrieb von Lampen und Kochstellen verwendet wird. Die Wartung ist dabei so einfach, dass sie von den Menschen vor Ort selbst durchgeführt werden kann. Uns ist es jedoch wichtig weiterhin mit den Bewohnern der Klimasozialhalde in Kontakt zu bleiben und auch zukünftige Projekte dort zu planen und zu unterstützen.

An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal bei allen Helfern, intern wie extern sowie allen, die bereitwillig für das Projekt gespendet haben, bedanken. Ein besonderes Dankeschön geht dabei an den Verein Wir wollen Helfen e.V., die uns mit einem großzügigen Betrag von 6400€ unterstützt haben.

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Mini-Biogasanlagen für Olongapo

Zwischenbericht Go For Climate e.V. 10.08.2016.

Die erste Biogasanlage steht! Nachdem wir durch die großzügigen Spenden die Finanzierung unseres Projektes gewährleisten konnten, wurde sogleich mit dem Bau der Mini-Biogasanlagen begonnen mit deren Hilfe bis zu 16 Familien Gas für Lampen und Kochstellen beziehen können. Die ersten vier Familien können schon Biogas aus Abfällen nutzen, da die erste Anlage steht.

Nun geht es zunächst darum zu sehen wie diese von den Bewohnern der Deponie in Olongapo angenommen wird und ob die Anlage selbst voll funktionsfähig ist. Kinderkrankheiten sollen so gefunden werden und die Bewohner von vornherein in der Benutzung und Wartung unterwiesen werden, ganz im Sinne unseres Mottos „Hilfe zur Selbsthilfe“.

Sobald diese kurze Testphase abgeschlossen ist, wird mit dem Bau dreier weiterer Anlagen begonnen.

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Mini-Biogasanlagen für Olongapo

Dank der großzügigen Spende von 6400€ durch Wir wollen helfen e.V. ist es Go-for-Climate nun möglich Mini-Biogasanlagen für die Bewohner der Mülldeponie in Olongapo auf den Philippinen errichten zu lassen. Es werden vier Anlagen für insgesamt 16 Familien gebaut, um damit Laternen und Gasherde betreiben zu können.

Damit schließt sich der Kreis, welcher mit der Errichtung einer Schweinzucht für die Bewohner 2010 begonnen wurde. Damals war es schon erklärtes Ziel den Austritt von Methan mittels Verwertung der Bioabfälle zu reduzieren. Nun können die in der Schweinezucht anfallenden Abfälle zusätzlich zu sonstigen Bioabfällen in den neuen Biogasanlagen verwertet werden. Getreu dem Motto „Hilfe zur Selbsthilfe“ werden die Bewohner in der Benutzung der Anlagen durch fachkundige Personen von der Organisation Ingenieure ohne Grenzen unterwiesen, die bereits vor Ort einige Mini-Biogasanlagen errichten konnten.

Wir bedanken uns recht herzlich bei unseren Freunden und Partnern von Wir wollen helfen e.V. und Ingenieure ohne Grenzen für die Hilfe und Unterstützung. Wir hoffen auch in Zukunft zusammen Projekte realisieren zu können, die Menschen in Not eine nachhaltige Zukunftsperspektive bieten.

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2 Boote für Tagloban

Im Dezember veranstaltete GFC ein Benefizkonzert, dessen Einnahmen zu 30% an die Flutopfer von Tagloban gingen.

Mit Unterstützung von Heinrich Treutner, unserem Partner von Lotushilfe e.V. vor Ort, konnten wir zwei Fischerboote mit den knapp 1000 € finanzieren. Somit erhielten 2 Familien nun die Möglichkeit, ihren Lebensunterhalt wieder bestreiten zu können, nachdem ihre Boote in dem Taifun total zerstört wurden. Heinrich Treutner hat die Boote selbst inspiziert, bezahlt und an die Familien weitergegeben. Unsere Spenden kommen an 🙂

 

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Pressemeldung Saarbrücker Zeitung

Rock-Bands spielen zu Gunsten Taifun-Betroffener

Klimaschutzverein Go for Climate veranstaltet Benefizkonzert in der Losheimer Eisenbahnhalle

red

Mit Hits wie „Child Anthem, Africa“ begeisterte die Band viele Jahre gerade das Publikum in Merzig-Wadern und Saarlouis. Jetzt geben Rollsplitt ein Comeback-Konzert in Losheim – für Müllsammler und Katastrophenopfer auf den Philippinen. (Veröffentlicht am 27.11.2013)

Losheim. „Rock’n‘ Help 2013“ ist die zweite Auflage überschrieben, die der Klimaschutzverein Go for Climate am Freitag, 13. Dezember, ab 21 Uhr in der Eisenbahnhalle steigen lässt. Nach dem Erfolg des Benefizkonzertes im vergangenen Jahr will die Gruppe um Vereinsgründerin Marilyn Heib, die aus Haustadt stammt, zwei Projekte auf den Philippinen unterstützen. 30 Prozent des Erlöses kommt nach Darstellung der Gastgeber den Betroffenen des Taifuns zu Gute. „Trotz der schwierigen Lage der Menschen in Olongapo ist es uns ein wichtiges Anliegen, das durch die vernichtende Zerstörungskraft von Haiyan entstandene Leid zu lindern. Seit Jahren engagiert sich der Verein für die sozial benachteiligten Menschen der Müllhalde in Olongapo. so haben Marilyn Heib und ihre Mitstreiter über 50 klimaschützende Arbeitsplätze geschaffen. Zudem haben sie viel Geld für die medizinische Versorgung der auf der Müllhalde lebenden Kinder gesammelt. Für das zweite Benefizkonzert haben sie wieder zwei hervorragende Bands engagiert. Eigens dafür hat sich Rollsplitt nach zehn Jahren wieder gegründet. Zudem wurde Take 5 verpflichtet. Die Party- und Oldie-Band bringt jedes Jahr die Oldie-Nacht auf die Bühne und hat mit Größen wie Marmelade, den Lords, Manfred Man, DJ Ötzi, Markus, Hubert Kah, Costa Cordalis oder der Spider Murphie Gang gespielt.

Das Konzert beginnt um 21 Uhr, Einlass ist ab 20.30 Uhr. Der Eintritt beträgt sechs Euro im Vorverkauf und acht Euro an der Abendkasse. Vorverkaufsstellen: der Tourismuszentrale der Gemeinde Losheim und in der Buchhandlung „die Rote Zora“ in Losheim und Merzig.

Quelle: http://www.saarbruecker-zeitung.de/5037275

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Unterstützung unseres Benefiz-Konzerts

Die Erlöse des diesjährigen Rock’n’Help Konzertes werden mit einem Anteil von 30 % auch den Taifunopfern auf den Philippinen zu Gute kommen. Trotz der schwierigen Lage der Menschen in Olongapo (Zentralluzon) ist es uns ein besonders wichtiges Anliegen, das durch die vernichtende Zerstörungskraft des Taifuns Haiyan entstandene Leid zu lindern.

Bitte unterstützt unser diesjähriges Benefizkonzert durch eure Teilnahme und / oder eine Spende an die Menschen auf den Philippinen!

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ROCK’N‘ HELP 2013 / Comeback-Konzert ROLLSPLITT zugunsten von Müllsammlern und Flutopfern auf den Philippinen

Losheim (pt). „Rock’n‘ Help 2013“ ist der Titel des Benefizkonzerts, das am 13. Dezember in Losheim am See stattfindet und das vom Klimaschutzverein Go for Climate e.V. (GfC) organisiert wird. Es ist das zweite Konzert der Reihe Rock’n‘ help, welches bereits 2012 für kranke Kinder aus Olongapo/ Philippinen stattgefunden hat. Nach dem großen Erfolg und weil die Menschen in Olongapo weitere Hilfe benötigen, wird GfC auch dieses Jahr ein Konzert durchführen.

Für das zweite Benefizkonzert konnten wieder zwei hervorragende Bands engagiert werden. So die ehemalige Topband des Saarlandes Rollsplitt, die sich eigens für das Benefizkonzert nach 10 Jahren wieder gegründet hat – das Comeback des Jahres. Mit Hits wie Child Anthem, Africa … begeisterte die Band viele Jahre gerade das Publikum in Merzig-Wadern und Saarlouis. Das Rollsplitt – Comeback ist eine große Bereicherung für das Benefizkonzert und hat bereits jetzt Wellen geschlagen.Take5

Zusätzlich konnte die Top Band aus Homburg, Take 5, gewonnen werden.
Die Party- und Oldie-Band ist Veranstalter der jährlich in Homburg stattfindenden Oldie-Nacht und hat schon mit Größen wie Marmelade, den Lords, Manfred Man, DJ Ötzi, Markus, Frl. Menke, Hubert Kah, Costa Cordalis, der Spider Murphie Gang u.v.m. auf der Bühne gestanden.

Rock’n‘ help findet dieses Mal zu Gunsten der Müllsammler von Olongapo, die unter schlimmsten Bedingungen ihren Lebensunterhalt auf der Müllhalde verdienen und dort auch leben müssen, statt. Das Motto lautet daher: HilHochwasserfe zur Selbsthilfe! Konkret werden mit dem Erlös aus dem Konzert elf alternative Jobs im Bereich Kompostherstellung, vier Jobs im Bereich ökologischer Waschsalon und je nach Erlös Jobs in der Schweinezucht geschaffen.

Zusätzlich sind bei einer Überflutung in der Region im September viele Materialien (Drucker, Rechner, Kühlschrank) vernichtet worden. Tiefliegende Dörfer und Teile der Stadt wurden dabei bis zu 1,80 m überflutet. So soll das Konzert auch helfen die Materialien der ehrenamtlichen Helfer von GfC vor Ort zu ersetzen.

Der Verein engagiert sich seit Jahren für die sozial benachteiligten Menschen der Müllhalde in Olongapo (Philippinen). Die Menschen leben dort von der Hand in den Mund und die Arbeit auf der Müllhalde führt zu schlimmen Erkrankungen. GfC hat daher dort bisher über 50 klimaschützende Arbeitsplätze für die Menschen der Müllhalde Olongapo geschaffen, als auch viele Gelder für die medizinische Versorgung der auf der Müllhalde lebenden Kinder gesammelt. Die geschaffeneMüllkippen Jobs führen nicht nur zu weniger  Treibhausgasemissionen aus den Bioabfällen und Vermeidung von Bränden, die durch entweichendes Methan entfacht werden. GfC hat vor allem das Ziel die Lebensbedingungen der dort lebenden Menschen nach dem Motto „Hilfe zur Selbsthilfe“ zu verbessern und ihnen allen auf Dauer eine lebenswerte Zukunft zu ermöglichen.

Das Musikevent beginnt um 21 Uhr in der Eisenbahnhalle in Losheim am See. Einlass ist bereits ab 20.30 Uhr.

Der Eintritt beträgt sechs Euro im Vorverkauf und acht Euro an der Abendkasse. Vorverkaufsstellen befinden sich in der Tourismuszentrale der Gemeinde Losheim und in der Buchhandlung „die Rote Zora“ in Losheim und Merzig.

Gemeinde Losheim am See

Eigenbetrieb Touristik, Freizeit und Kultur

Zum Stausee 198, Losheim

Öffnungszeiten:
Montag-Freitag: 8-16.30 h
Samstag – Sonntag: 11-15 h

Buchhandlung Rote Zora Merzig
Poststraße 22, Merzig

Öffnungszeiten:
Montag-Freitag: 9-18.30 h
Samstag: 9-15 h, 1.Samstag im Monat: 9-18 h

Buchhandlung Rote Zora Losheim
Trierer Straße 3, Losheim

Öffnungszeiten:
Montag-Freitag: 7.30-12.30 h, 14-18 h
Samstag: 7.30-13 h

Der Verein Go For Climate kann wie folgt kontaktiert werden
Marilyn Heib, Go for Climate e.V.
Email: kontakt@go-for-climate.com
http://www.go-for-climate.com/
Tel: +49 163 5222889

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Deine Hilfe wird gebraucht!

Gestern machten unsere gute Seele Amy und drei Einwohner der Müllhalde einen Ausflug nach Nueve Ecija, um Würmer für unser neues Projekt der Wurmkompostierung zu kaufen.
Hier benutzt man Kompostwürmer, um Bioabfall schnell zu Kompost zu verarbeiten, der später verkauft werden kann.

Go For Climate möchte 29 Familien dieses zusätzliche Einkommen finanzieren. Dafür benötigen wir 2.000 €.
Du kannst uns unterstützen!

Mit nur 69 € kannst du Wurmkompostierung für eine komplette Familie finanzieren.
Die Familien wären für deine Hilfe sehr dankbar – diese sind nun auf Facebook angemeldet und können dir direktes Feedback und Fotos schicken!

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Die Müllhalde in Olongapo

Ein kleiner Eindruck von der Klimasozialhalde auf Olongapo
– das Video ist diesen Februar (2013) im Rahmen des Besuchs von Marilyn Heib und Marc Meiers auf den Philippinen entstanden.

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Neuigkeiten aus Olongapo

Ende Februar 2013 waren Marilyn Heib und Marc Meiers von Go For Climate  e.V. nun wieder vor Ort in Olongapo. Für die Menschen auf der Müllhalde in Olongapo wird das Leben wieder schwerer. Nachdem sich in den vergangenen Jahren viele ein Standbein durch den Müllverkauf oder durch andere gute Ideen rund um die Müllhalde aufgebaut haben, stehen nun einschneidende Änderungen bevor.

Derzeit wird die Müllhalde umgebaut. Alles soll bis Mai 2013 fertig sein. Fakt ist, dass der Müll nach dem Umbau professionell getrennt wird, die Einnahmen sollen nicht mehr zu 100% an die Menschen, die dort leben, gehen. Zwar verhandelt GFC mit dem Bürgermeister, der versicherte, dass 100% der Gelder an die Müllhaldenbewohner gehen werden, jedoch sind im Mai Neuwahlen und es scheint, dass korrupte Personen die Müllhaldenbewohner zusätzlich finanziell schröpfen. Auch dazu sucht GFC nun Austausch mit dem Bürgermeister.

Bei einem Treffen mit den Frauen in Olongapo wurde deutlich, dass sie dringlich unabhängige Einnahmen benötigen, um sich von diesen korrupten Kräften unabhängig zu machen und dauerhaft zu überleben. Am besten wäre die Schweine- und Wurmzucht für sie geeignet, letztere zur Herstellung von Dünger. Dafür muss allerdings Land her, am besten natürlich kostenloses in der Nähe der Müllhalde. Dort sollten so viele Frauen wie möglich arbeiten können. Zur Finanzierung würden wieder die Mikrokredite zur Verfügung gestellt. Zusätzlich würden alle Frauen eine Kooperative gründen, in die jeder ein wenig Geld einzahlt, und die jedem Mitglied zur Verfügung steht, im Falle einer Krankheit, denn leider gibt es auf den Philippinen keine staatlichen Krankenversicherungen.

Vor einiger Zeit sind vom GFC schon einmal Anträge für finanzielle Mittel gestellt. Es wäre eine Summe von rund 38.000 Euro notwendig,  um 20 Familien wirklich unabhängige Jobs zu schaffen.

Daher freuen wir uns über jegliche Hilfe, sei es mit Manpower oder finanziell.

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