Biogasanlage

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100 Arbeitsplätze durch Biogasanlage

Am 3.12. war Anna Manalang von der “De La Salle Universität“ in Olongapo und hat mit dem Bürgermeister über den geplanten Bau der Biogasanlage gesprochen.

Erfreulicherweise hat die Stadt dem Bau zugestimmt und somit kann jetzt ein Antrag für die “Feasibility Study“ (Überprüfung der Umsetzung der Biogasanlage) gestellt werden. Um den Antrag wird sich unser Konsortium kümmern, das aus Biogasherstellern, der “De La Salle Universität“, dem Weimerer Knoten und Izes besteht. Der Antrag für die Machbarkeitsstudie wurde Ende Dezember 2010 gestellt, damit der Bau der MW Anlage schnellstmöglich beginnt.

Die Biogasanlage bringt beachtliche Vorteile mit sich:

-Die Menschen vor Ort freuen sich über hundert Arbeitsplätze, die durch diesen Bau zukünftig entstehen können.
-Methan, das zurzeit in die Atmosphäre steigt und 23mal klimaschädlicher ist als CO2, kann durch die Biogasanlage für die Energie- und Wärmeversorgung genutzt werden. Bis zu 7.000.000 Kilowattstunden können produziert werden, was einer CO2 Verminderung von mindestens 3.500 Tonnen im Jahr entspricht.
-Ein wichtiger Faktor für die Umwelt ist zudem, dass weniger Brände entstehen können.
Die Biogasanlage ist also wichtig, damit die Umwelt und die Gesundheit der Menschen nicht belastet werden.

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Erfolgreicher Start Olongapo – Erste 21 Jobs geschaffen

Die erste Stufe des Sozial-Klimaprojekts in Olongapo ist nun angelaufen. Auf Mikrokreditbasis wurden nun für 21 Familien Jobs geschaffen, Davon: 4 x Schweinezucht (Schweine fressen Bioabfälle der Halde), 4 x Baumpflanzer, 2 x Näherin (Mit Kleidungsresten der Müllhalde), 11 x Fussmattenherstellung (mit Resten der Müllhalde). In dem Zusammenhang wurden die finanzierten Familien (wie so oft im Microcrediting meist Frauen) nicht nur für Ihren zukünftigen Job geschult, sondern erhielten auch eine Schulung wie man als Kooperative Ziele gemeinsam erreicht. Nach Erfolg sollen im zweiten Schritt für weitere 18 Familien Jobs geschaffen werden.

Das größte Ziel ist jedoch die Errichtung einer Biogasanlage. Auf der Halde stehen jeden Tag über 140 Tonnen Biomasse zur Verfügung, die eine Biomasseanlage von bis zu 2 MW speisen könnten.
GFC konnte ein Konglomerat von Top-Instituten gewinnen, um das Projekt durchzuführen.

das IZES Institut für Zukunftsenergiesysteme

  • der Weimarer Knoten
  • die Delavalle Universität Philipines

Diese waren begeistert von dem Projekt – der nächste Schritt ist eine Feasibility Study.
Wir können gespannt sein.

Herzlichsten Dank hier vor allem an unsere Frau vor Ort, Amy Sanchez, die ehrenamtlich jeden Tag für unser Projekt vor Ort unterwegs ist.

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