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Projekt in Olongapo: Biogasanlagen fertiggestellt

Die vier Biogasanlagen in Olongapo stehen! Nachdem die erste Anlage im August letzten Jahres fertiggestellt wurde, startete eine Testphase, die überaus erfolgreich verlief. Die erste Anlage wurde von den Bewohnern gut angenommen und sogleich startete der Bau der drei anderen. Diese sind nun seit März in Betrieb und bieten insgesamt 16 Familien Gas, das aus biologischen Abfällen wie der Schweinehaltung gewonnen und für den Betrieb von Lampen und Kochstellen verwendet wird. Die Wartung ist dabei so einfach, dass sie von den Menschen vor Ort selbst durchgeführt werden kann. Uns ist es jedoch wichtig weiterhin mit den Bewohnern der Klimasozialhalde in Kontakt zu bleiben und auch zukünftige Projekte dort zu planen und zu unterstützen.

An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal bei allen Helfern, intern wie extern sowie allen, die bereitwillig für das Projekt gespendet haben, bedanken. Ein besonderes Dankeschön geht dabei an den Verein Wir wollen Helfen e.V., die uns mit einem großzügigen Betrag von 6400€ unterstützt haben.

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Mini-Biogasanlagen für Olongapo

Dank der großzügigen Spende von 6400€ durch Wir wollen helfen e.V. ist es Go-for-Climate nun möglich Mini-Biogasanlagen für die Bewohner der Mülldeponie in Olongapo auf den Philippinen errichten zu lassen. Es werden vier Anlagen für insgesamt 16 Familien gebaut, um damit Laternen und Gasherde betreiben zu können.

Damit schließt sich der Kreis, welcher mit der Errichtung einer Schweinzucht für die Bewohner 2010 begonnen wurde. Damals war es schon erklärtes Ziel den Austritt von Methan mittels Verwertung der Bioabfälle zu reduzieren. Nun können die in der Schweinezucht anfallenden Abfälle zusätzlich zu sonstigen Bioabfällen in den neuen Biogasanlagen verwertet werden. Getreu dem Motto „Hilfe zur Selbsthilfe“ werden die Bewohner in der Benutzung der Anlagen durch fachkundige Personen von der Organisation Ingenieure ohne Grenzen unterwiesen, die bereits vor Ort einige Mini-Biogasanlagen errichten konnten.

Wir bedanken uns recht herzlich bei unseren Freunden und Partnern von Wir wollen helfen e.V. und Ingenieure ohne Grenzen für die Hilfe und Unterstützung. Wir hoffen auch in Zukunft zusammen Projekte realisieren zu können, die Menschen in Not eine nachhaltige Zukunftsperspektive bieten.

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206 Jobs – Hilfe zur Selbsthilfe für die IS Flüchtlinge im Nordirak

In einer ersten Spendenaktion waren zwei Mitglieder von Go For Climate e.V.  Mitte Dezember in Dohuk/ Nordirak, um die  ersten 3.500 € ihrer Spendenaktion für die IS Flüchtlinge in Dohuk persönlich vorbeizubringen (damit die Gelder wirklich ankommen. Reise auf eigene Kosten, damit alle Spenden zu 100% an die Menschen vor Ort gehen). Nach vielen Gesprächen mit den Menschen vor Ort, entschied sich der Verein das Geld in 1000 Kinderschuhe zu investieren, da die meisten Kinder vor Ort nur Plastiksandalen besitzen und abends wird es sehr kalt (damals war Winterzeit). Zwei Tage lang reiste das Team begleitet von lokalen Helfern (selbst Flüchtlinge) von Baracke zu Baracke und Camp zu Camp.

Es war eine Reise voller Impressionen. Der Staat kann die rund 1 Mio. Flüchtlinge kaum versorgen, es ist einfach zu viel. Daher will der Verein und auf jeden Fall weiter helfen. Im zweiten Schritt werden nun die Menschen vor Ort die Möglichkeit bekommen, sich selbst zu helfen, wieder zu arbeiten und sich eine eigene kleine Infrastruktur aufzubauen. Nach dem Go For Climate Leitspruch „Hilfe zur Selbsthilfe“ sollen 206 Menschen eines der 7 Camps wieder Jobs erhalten. Dazu hat der Verein auf seiner letzten Reise Menschen im Camp befragt, was ihr Beruf ist und womit sie hier im Camp Geld verdienen könnten. 206 Personen verfügten über Handwerksberufe/ Berufe mit denen sie vor Ort oder in den ringsum gelegenen Dörfern Geld verdienen können. Da die Ausfuhr von Materialien mittels Truck aktuell schwer ist und auch bei manchen Berufen vor Ort nochmals geklärt werden muss, welche Materialien genau benötigt werden, wird der Verein nur wenige Materialien mitnehmen können, das  Meiste wird vor Ort gekauft werden. Folgende Sachspenden werden erbeten:

  • 15 noch fußbetriebene Nähmaschinen
  • 4 Fotokameras
  • 1 Videokamera
  • 1 Gitarre
  • 2 Kopiergeräte
  • 1 E-Piano
  • 2 Schweißgeräte

Vor Ort wollen wir kaufen

  • 31 Mal Friseur Arbeitsmaterial (31 x 25 € = 775 €)
  • 21 Mal Barbier Arbeitsmaterial (31 x 25 € = 525 €)
  • 24 Mal Material für Elektrogerätereparatur (24 x 50 € = 1.200 €)
  • 6 Mal Fliesenleger Arbeitsmaterial (6 x 50 € = 300 €)
  • 2 Mal Steinmetz Arbeitsmaterial (2 x 50 € = 100 €)
  • 1 Mal Zimmermann Arbeitsmaterial (1 x 100 € = 100 €)
  • 1 Mal Klemptner Arbeitsmaterial (1 x 50 € = 50 €)
  • 1 Mal Fensterreparateur Arbeitsmaterial (1 x 50 € = 50 €)
  • 1 Mal Maurer Arbeitsmaterial (1 x 50 € = 50 €)
  • 11 Mal Gipser/ Stuckateur Arbeitsmaterial (11 x 50 € = 550 €)
  • 3 Mal Automechaniker Arbeitsmaterial (3 x 100 € = 300 €)
  • 1 Klein-Ofen (zum kochen und backen) (1 x 150 € = 150 €)
  • 77 Personen wollen backen, daher Material für 11 zu mauernde Backöfen (zu Anfang wollen wir erst einmal dass die Personen sich den Ofen teilen) (11x 100) = 1.100 €

= 5.250 €

Die Sachspenden können unter folgender Adresse abgegeben werden oder per Post gesandt werden:
Go For Climate e.V.
z.H. Marilyn Heib, Neue Welt 17, 66701 Haustadt.

Am dringlichsten benötigen wir jedoch Geldspenden. Diese bitte an:

Go For Climate e.V.
Konto-Nr: 217836
IBAN: DE31 5935 1040 0000 2178 36
BIC: MERZDE55XXX

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ROCK’N‘ HELP 2013 / Comeback-Konzert ROLLSPLITT zugunsten von Müllsammlern und Flutopfern auf den Philippinen

Losheim (pt). „Rock’n‘ Help 2013“ ist der Titel des Benefizkonzerts, das am 13. Dezember in Losheim am See stattfindet und das vom Klimaschutzverein Go for Climate e.V. (GfC) organisiert wird. Es ist das zweite Konzert der Reihe Rock’n‘ help, welches bereits 2012 für kranke Kinder aus Olongapo/ Philippinen stattgefunden hat. Nach dem großen Erfolg und weil die Menschen in Olongapo weitere Hilfe benötigen, wird GfC auch dieses Jahr ein Konzert durchführen.

Für das zweite Benefizkonzert konnten wieder zwei hervorragende Bands engagiert werden. So die ehemalige Topband des Saarlandes Rollsplitt, die sich eigens für das Benefizkonzert nach 10 Jahren wieder gegründet hat – das Comeback des Jahres. Mit Hits wie Child Anthem, Africa … begeisterte die Band viele Jahre gerade das Publikum in Merzig-Wadern und Saarlouis. Das Rollsplitt – Comeback ist eine große Bereicherung für das Benefizkonzert und hat bereits jetzt Wellen geschlagen.Take5

Zusätzlich konnte die Top Band aus Homburg, Take 5, gewonnen werden.
Die Party- und Oldie-Band ist Veranstalter der jährlich in Homburg stattfindenden Oldie-Nacht und hat schon mit Größen wie Marmelade, den Lords, Manfred Man, DJ Ötzi, Markus, Frl. Menke, Hubert Kah, Costa Cordalis, der Spider Murphie Gang u.v.m. auf der Bühne gestanden.

Rock’n‘ help findet dieses Mal zu Gunsten der Müllsammler von Olongapo, die unter schlimmsten Bedingungen ihren Lebensunterhalt auf der Müllhalde verdienen und dort auch leben müssen, statt. Das Motto lautet daher: HilHochwasserfe zur Selbsthilfe! Konkret werden mit dem Erlös aus dem Konzert elf alternative Jobs im Bereich Kompostherstellung, vier Jobs im Bereich ökologischer Waschsalon und je nach Erlös Jobs in der Schweinezucht geschaffen.

Zusätzlich sind bei einer Überflutung in der Region im September viele Materialien (Drucker, Rechner, Kühlschrank) vernichtet worden. Tiefliegende Dörfer und Teile der Stadt wurden dabei bis zu 1,80 m überflutet. So soll das Konzert auch helfen die Materialien der ehrenamtlichen Helfer von GfC vor Ort zu ersetzen.

Der Verein engagiert sich seit Jahren für die sozial benachteiligten Menschen der Müllhalde in Olongapo (Philippinen). Die Menschen leben dort von der Hand in den Mund und die Arbeit auf der Müllhalde führt zu schlimmen Erkrankungen. GfC hat daher dort bisher über 50 klimaschützende Arbeitsplätze für die Menschen der Müllhalde Olongapo geschaffen, als auch viele Gelder für die medizinische Versorgung der auf der Müllhalde lebenden Kinder gesammelt. Die geschaffeneMüllkippen Jobs führen nicht nur zu weniger  Treibhausgasemissionen aus den Bioabfällen und Vermeidung von Bränden, die durch entweichendes Methan entfacht werden. GfC hat vor allem das Ziel die Lebensbedingungen der dort lebenden Menschen nach dem Motto „Hilfe zur Selbsthilfe“ zu verbessern und ihnen allen auf Dauer eine lebenswerte Zukunft zu ermöglichen.

Das Musikevent beginnt um 21 Uhr in der Eisenbahnhalle in Losheim am See. Einlass ist bereits ab 20.30 Uhr.

Der Eintritt beträgt sechs Euro im Vorverkauf und acht Euro an der Abendkasse. Vorverkaufsstellen befinden sich in der Tourismuszentrale der Gemeinde Losheim und in der Buchhandlung „die Rote Zora“ in Losheim und Merzig.

Gemeinde Losheim am See

Eigenbetrieb Touristik, Freizeit und Kultur

Zum Stausee 198, Losheim

Öffnungszeiten:
Montag-Freitag: 8-16.30 h
Samstag – Sonntag: 11-15 h

Buchhandlung Rote Zora Merzig
Poststraße 22, Merzig

Öffnungszeiten:
Montag-Freitag: 9-18.30 h
Samstag: 9-15 h, 1.Samstag im Monat: 9-18 h

Buchhandlung Rote Zora Losheim
Trierer Straße 3, Losheim

Öffnungszeiten:
Montag-Freitag: 7.30-12.30 h, 14-18 h
Samstag: 7.30-13 h

Der Verein Go For Climate kann wie folgt kontaktiert werden
Marilyn Heib, Go for Climate e.V.
Email: kontakt@go-for-climate.com
http://www.go-for-climate.com/
Tel: +49 163 5222889

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Hilfe zur Selbsthilfe

Unter dem Motto Hilfe zur Selbsthilfe hat Go for Climate e.V. fünf Familien in Olongapo dabei unterstützt sich selbstständig zu machen. Die Familienmitglieder dieser fünf Familien haben zuvor ihren Lebensunterhalt durch das Sammeln von Müll auf einer Deponie verdient. Diesen Müll verkauften sie anschließend an einen Junk Shop, der einige Kilometer entfernt von der Mülldeponie ansässig ist. In der Vergangenheit hat dieser Junk Shop seine Monopolstellung dazu ausgenutzt, den Müllsammlern geringere Kilopreise für den gebrachten Müll zu zahlen.

Genau an diesem Punkt hat Go for Climate e.V. angesetzt. Die Idee: Wenn wir die Müllsammler auch zu den Müllverkäufern machen und sie bei der Gründung eines eigenen Junk bild 1Shops unterstützen, müssen sie fortan nicht mehr mehrere Kilometer zu Fuß zum Junk Shop in die Stadt laufen und können für ihre Arbeit eine faire Entlohnung erwarten.

Vor Ort begleitete die Lehrerin Amy Sanchez die Gründung und das weitere Betreiben des Junk Shops. Sie brachte den Müllsammlern grundlegende Buchhaltungskenntnisse und andere wichtige Dinge bei, damit der Shop in Eigenregie geführt werden kann. Ehrenamtlich betreut sie weiterhin auch die Menschen, die aus Krankheit oder anderen Gründen mit Einnahmeausfällen zu kämpfen haben und die daher vom Junk Shop einen Mikrokredit erhalten haben.

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Klima-Sozial-Müllhalde Olongapo

Mit Klimaschutz Jobs für Müllmenschen schaffen

Seit längerem beschäftigten sich Mitglieder unseres Vereins mit den schlechten Lebensbedingungen der Müllhaldemenschen auf den Philippinen. Die Müllhalde, die man direkt neben ihre Wohnsiedlung gebaut hat, sichert ihnen ein bescheidenes Einkommen durch Müllrecycling. Aufgrund der hohen Temperaturen und durch Methanbildung entflammen immer wieder Brände.

Die dabei dauerhaft entstehende Luftverschmutzung führt zu schlimmen Erkrankungen, schlechtesten Lebensbedingungen und natürlich auch zu sinnlos hohen CO2- Emissionen. Der Müll wird nur unzureichend recycelt – der Biomüll könnte in einer Biogasanlage viel besser genutzt werden (statt Methan in die Atmosphäre zu lassen). Aktuelle Informationen bezüglich der Biogasanlage siehe unten.

Den Menschen soll geholfen werden, sich selbst zu helfen/Jobs zu kreieren und dabei das Klima zu schützen. Dies kann über clevere Ideen, den Müll zu recyceln und damit Geld zu verdienen (statt ihn zu verbrennen/verrotten zu lassen) oder anderen klimaschützenden Maßnahmen (Baumpflanzungen, Biogasanlage,…), erreicht werden.
In Zusammenarbeit mit dem Hamburger Klimaschutzfond (HKF) und Lotus Hilfsprogramme e.V., die bereits Hilfsprojekte in Manila und Olongapo realisiert haben, ist nun der Startschuss für ein längerfristiges Projekt gefallen.

Im ersten Schritt hat ein Mitglied unseres Vereins (auf einer ohnehin geplanten Reise auf die Philippinen) zusammen mit lokalen Vertretern von Lotus Hilfsprogramme e.V. die Stadt Olongapo am 28.03.2010 besucht. Zusammen mit den Bewohnern der Müllhalde und dem Bürgermeister wurden vor Ort wurden Entwicklungsmaßnahmen besprochen.
 Lotus Hilfsprogramme e.V. verfügt über lokale Helfer, die die Maßnahmen betreuen und durchführen können.
 Außerdem wurde eine Klimagruppe in Olongapo gegründet, in der eine lokale Ansprechpartnerin zur Verfügung steht.
Bisher wurden so über 50 alternative Jobs geschaffen.

Ende Februar 2013 waren wir nun wieder vor Ort. Für die Menschen auf der Müllhalde in Olongapo wird das Leben wieder schwerer. Nachdem sich in den vergangenen Jahren viele ein Standbein durch den Müllverkauf oder durch andere gute Ideen rund um die Müllhalde aufgebaut haben, stehen nun einschneidende Änderungen bevor.

Derzeit wird die Müllhalde umgebaut und ob es dort dauerhaft Jobs für die Müllhaldenbewohner geben wird, ist nicht  sicher.

Bei einem Treffen mit den Frauen in Olongapo wurde deutlich, dass sie dringlich unabhängige Einnahmen benötigen. Am besten wäre die Schweine- und Wurmzucht für sie geeignet, letztere zur Herstellung von Dünger. Dafür muss allerdings Land her, am besten natürlich kostenloses in der Nähe der Müllhalde. Dort sollten so viele Frauen wie möglich arbeiten können. Zur Finanzierung würden wieder die Mikrokredite zur Verfügung gestellt. Zusätzlich würden alle Frauen eine Kooperative gründen, in die jeder ein wenig Geld einzahlt, und die jedem Mitglied zur Verfügung steht, im Falle einer Krankheit, denn leider gibt es auf den Philippinen keine staatlichen Krankenversicherungen.

Vor einiger Zeit sind vom GFC schon einmal Anträge über 35.000 Euro gestellt worden. Das wäre nun wieder die Summe, die benötigt würde um 20 Familien wirklich unabhängige Jobs zu schaffen.

Daher freuen wir uns über jegliche Hilfe, sei es mit Manpower oder finanziell.

 

Ein tolles Team freut sich auf Eure Unterstützung.
Bitte schreibt uns eine Mail an kontakt@go-for-climate.com.

Natürlich benötigen wir auch Gelder, um unsere Projekte durchzuführen. Jeder Spender kann entscheiden, wo sein Geld hingehen soll (bei Wunsch) und erhält eine steuerlich absetzbare Spendenquittung. Spenden bitte an:

Go For Climate e.V.
Sparkasse Merzig Wadern
Knr: 208264
BLZ: 59351040
Marilyn Heib, Go For Climate e.V.

Der Projektbericht kann hier heruntergeladen werden:
Projektbericht Müllhalde Olongapo.

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Herzlich Willkommen auf unserer Webseite & Hilfe zur Selbsthilfe und Klimaschutz für die Menschen von Olongapo

Unser kleiner Verein hat sich zum Ziel gesetzt, Klimaschutz-Projekte voran zu treiben, die wirklich CO2 einsparen und die uns Klimaschutz positiv nahe bringen.Möchtest auch Du etwas Praktisches für den Klimaschutz tun, dann sende eine Mail an kontakt@go-for-climate.com
. Wir freuen uns darauf, von Dir zu hören!

Das Go for Climate -Team GFC arbeitet an einem Klima/Sozial Projekt auf der Müllhalde von Olongapo/ Philipinen.
Dabei werden durch klimaschützende Massnahmen (Baumpflanzungen, professionelles Recyclings, Kauf von Nähmaschinen,…) Jobs für die dort lebenden Menschen geschaffen. Die Kredite werden von den Bürgern zurückgezahlt und weitere Projekte damit gestartet. Daher bitten wir um Spenden jeder Art, das Geld kommt an und bewirkt echten Klimaschutz und soziale Hilfe. Bei Spenden erhalten Sie natürlich ein Spendenbeleg von uns. Mehr Infos unter http://www.go-for-climate.com/index.php?/categories/13-Klima-Sozial-Muellhalde-Olongapo

Unsere Kontodaten:
Go For Climate e.V.
Sparda Bank Hamburg
BLZ: 20690500
Knr.: 9230840

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